DRK bei zwei Flächenbränden gefordert
Die Verpflegungsgruppe des DRK Hüttigweiler-Hirzweiler wurde am 13.08.26 durch die Kreisbereitschaftsleitung um 17:23 Uhr alarmiert.
Es wurde ein Flächenbrand zwischen Ottweiler und Fürth gemeldet. Im Einsatz befanden sich dort ca. 140 Helfer, für die Verpflegung erforderlich war.
Claudia, Irmtraud, Fabio, Roland und Manuel stellten sofort die Einsatzbereitschaft her. Um 18:30 Uhr trafen Fabio, Roland und Manuel mit dem Verpflegungsmobil am Einsatzort ein. Von da an versorgten sie die Helfer mit Grillwürstchen, heißen und kalten Getränken und Süßigkeiten. Im Laufe des Einsatzes erhöhte sich die Anzahl der zu versorgenden Helfer auf über 300 Männer und Frauen. Den Nachschub an Lebensmitteln besorgten Claudia und Irmtraud bis mitten in die Nacht.
Nach Einsatzende und mit kleineren Verlusten an Material trafen Fabio, Roland und Manual wieder gegen 03:00 Uhr an unserer Begegnungsstätte ein.
Ein sehr erfolgreicher Einsatz mit dem Verpflegungsmobil wurde uns von sehr vielen Einsatzkräften bestätigt.
Am Sonntag, 16.08.26, um 14:11 Uhr wurde erneut unsere Verpflegungsgruppe durch die Kreisbereitschaftsleitung alarmiert. Auslöser war ein größerer Flächenbrand in den Gemarkungen von Hirzweiler, Wustweiler und Hüttigweiler. Die Brandbekämpfung erstreckte sich bis zum Mittwoch, den 19.08.26.
In diesem Zeitraum waren mehr als 1.000 Helfer von Feuerwehr, THW, Malteser, DRK und Polizei im Einsatz. Durch die hiesigen Bauern und durch einige Unternehmen sind die Einsatzkräfte massiv unterstützt worden.
Mit ein paar Stunden Unterbrechung waren Hartmut, Roland und Fabio im Verpflegungseinsatz.
Claudia und Irmtraud sorgten wieder für den Nachschub an Lebensmitteln, welche sie bei den ortsansässigen Händlern und Produzenten erhielten.
Über die gesamt Zeit bewährte sich unser Verpflegungsmobil hervorragend. So wurden die Einsatzörtlichkeiten dreimal verlegt. Innerhalb kürzester Zeit waren wir wieder Einsatzbereit.
Im Laufe des Einsatzes sind allein von uns mehr als 1.000 Verpflegungseinheiten an die Einsatzkräfte ausgegeben worden.
Gemeinsam mit den Verpflegungsgruppen aus dem Kreisverband St. Wendel und Merzig-Wadern konnte auch diese außergewöhnliche Großlage bewältigt werden.